WhatsApp-Stalking

Das Stalking mit Hilfe von WhatsApp ist ja ein altbekanntes Mitteln unter verzweifelt verliebten Menschen.

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Geocaching: Rätsel lösen

Es gibt viele Webseiten, die einem erklären, wie man die sog. Myster-Caches löst. Eine sehr nette Idee haben Bob & Brenda aus dem Raum Las Vegas. Sie haben eine Reihe ins Leben gerufen, die Schritt für Schritt (für Dummies) erläutert, wie man die harten Rätsel löst.

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Volksverdummung und andere rechte Strömungen im Netz

Insbesondere auf Facebook werden gerne von „Linken“ Youtube-Kanäle oder Seiten geliked, die auf den ersten Blick links sein könnten, doch erst auf den zweiten Blick eindeutig rechte populistische Scheisse sind.

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Ticketumtausch bei Flugausfall, Streik usw.

Wer einen Flug gebucht hat und dessen Flug gestrichen wird, sollte sich genau überlegen, ob er das Angebot der Fluglinie annimmt ein Zugticket zu erhalten.

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Ein Leben ohne Twitter…

Eigentlich fand ich Twitter immer ganz toll.

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Weniger historische Serien der BBC

In einem der letzten Postings ging es um die tollen „historischen“ BBC-Serien.

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Advanced Emailreading: Catchall nutzen

Wie man mit elektronischen Nachrichten umzugehen hat lernt man unter nerdigen Personen sehr schnell. Die Arroganz, die einem da begegnet ist manchmal wirklich erschütternd. Es gibt ein paar gute Webseiten, die erklären, wie man „gut“ Emails zitiert (http://learn.to/quote) oder seine Signatur gestaltet (vgl. http://www.guckes.net/sig/). Die Regeln sind allerdings schon sehr 80er-Jahre-style, aber was soll’s.

In diesem Beitrag soll es nur um eine Sache gehen: Catchall-Adressen. Was ist das?

Als „Besitzer“ einer (Sub)Domain kann der Emailserver so eingestellt werden, dass jede EMail, die an den Server gerichtet wird zugestellt wird, egal was vor dem @-Zeichen zu sehen ist.  Das ermöglicht es zurückzuverfolgen, welche EMailadresse von wem genutzt wird (weitere Vorteile sind bei Wikipedia genannt http://de.wikipedia.org/wiki/Catch-All).

Wenn man also konsequent bei jeder Webseite (Forum, Newsletter, Pizzalieferdienst, Geliebte etc.) eine jeweils individuelle EMailadresse angibt, lässt sich bei Spam relativ einfach zurückverfolgen, welche Adresse genutzt wird. Sollte man von einer Emailadresse die Schnauze voll haben, kann man diese einfach sperren und gut ist.

Folgendes muss aber beachtet werden:

  • Da viele Spamer Mailadressen wild durchprobieren wird jede dieser Mails empfangen
  • Wenn die Domain mit einer anderen verwechselt werden kann, so wird man mit fremden Mails überflutet (passiert einem FeF)

Überblick gewinnt man übrigens auch dann, wenn Spamer an die EMailadresse gelangt sind: man weiss sofort, welche Plattform „gehackt“ wurde oder Daten verkauft hat. Insbesondere mit Blick auf den aktuellen Fund des BSIs ist es somit sehr leicht herauszufinden, woher die Verbrecher eure EMailadresse haben.

Man muss nicht unbedingt ein offenes Catch-All betreiben – alternativ kann man einfach für jede genutzte EMailadresse eine Weiterleitung einrichten. Dies hat den Vorteil, dass der Überblick nicht mehr verloren geht. Es ist allerdings mit etwas Aufwand verbunden.

Wer keine eigene (Sub-)Domain zur Verfügung hat, kann etwas anderes probieren: Bei EMails ist vorgesehen, dass man seine EMailadresse (user@example.com) mit einem Trennzeichen individuell ergänzen kann – meistens ist es das + Zeichen (user+foobar@example.com oder user+test@example.com). Probiert’s bei euren EMailanbietern aus – wenn es geht, müsst ihr es bei der gewünschten Plattform ausprobieren. Es geht leider nicht immer…