Buch-Empfehlungen: A. Lee Martinez

Meine Bücher kaufe ich entweder total gezielt oder ich lasse mich vom Zufall überraschen. Wie in diesem Beitrag beschrieben erwerbe ich Bücher manchmal auch kurz vor Reisen und lande Glückstreffer.

Einer der Glückstreffer der letzten Monate sind die Bücher von A. Lee Martinez.

Per Zufall entdeckte ich das Buch „Der automatische Detektiv – Gerostet wird später„. Angesprochen hat mich zunächst das Cover, auch wenn sich später herausstellte, dass es dort einen großen Fehler gibt, der beim Cover des Hörbuches korrigiert wurde.

Die Geschichte handelt vom taxifahrenden Roboter Mac Megaton in einer düsteren Zukunft. Er möchte „Bürgerrechte“ erlangen und ein eigenständiges Leben führen, denn Roboter haben eigentlich kein Eigenleben oder Intelligenz. Aber die wenigen Ausnahmen mit eigener Intelligenz können unter bestimmten Voraussetzungen die „Bürgerrechte“ erlangen. Bei ihm wird aber besonders genau hingeschaut, weil er eigentlich eine Kriegsmaschine ist, die es aber irgendwie schaffte seine vorgesehene Programmierung zu umgehen.  Nach der Entführung seiner Nachbarn macht sich Megaton auf, diese zu befreien und Gerät dabei in die Fängen von Aliens. Den Rest könnt ihr euch ja denken…

Da mir der humorvolle und zynische Stil des Autors gefallen hat, habe ich mir gleich ein weiteres Buch zugelegt: „Diner des Grauens. Wir servieren Armageddon mit Pommes Frites“ – Enttäuscht wurde ich nicht!

Erzählt wird die Geschichte zweier Freunde. Earl ist ein Vampir, der nicht sterben kann und Duke ein Werwolf. In einem Diner, in dem sie einfach nur etwas zu sich nehmen wollten, entdecken sie, dass dieser mitten in einer Gegend liegt, in der unheimliche Dinge geschehen. Es dauert nicht lange und sie geraten selbst ins Kreuzfeuer dunkler Mächte und müssen sich mit untoten Kühen und anderen merkwürdigen Dingen rumschlagen. Und auch Romantiker/innen unter uns kommen nicht zu kurz, denn der unwiderstehliche Earl scheint sich in jemanden zu verlieben. Mehr sei hier aber nicht verraten.

Nach diesem Brüller konnte ich nicht anders und musste ein weiteres Buch lesen:

Bei „Die Kompanie der Oger. Sterben, oder sterben lassen“ wird Never Dead Ned (sein Name ist Programm, wie auch beim vorherigen Buch) zum Chef der berühmt berüchtigten Kompanie der Oger verdonnert. Und irgendwie schafft er es diese Trunkenbolde und Chaoten auch in eine funktionierende Truppe zu verwandeln und die Welt und das Universium vor dem Untergang zu bewahren. Natürlich darf hier auch die Liebesgeschichte nicht fehlen, aber davon merkt der in Sachen Gefühlen dilettante Ned leider erst im letzten Moment was.

Ich freu mich schon auf die nächsten Bücher A. Lee Martinez‘, leider hatte ich bisher nicht so viel Zeit, weil noch anderes zu Lesen ist. Zwischendurch lese ich aber seinen Blog.

Weiterführende Links zu Amazon (affili):

A. Lee Martinezs Blog: A. Lee Martinez – Author of Divine Misfortune, Monster and More!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.