Elektronische Bücher

Es ist nicht einfach mit den Büchern. Im Urlaub hatte ich ein Jack London-Sammelband durch die Gegend geschleppt. Es waren gefühlte 5 kg. Meine Mitreisende hat sich mein Hero geschnappt und mit Kindle die ganzen kostenlosen Schnulzen-Romane gelesen, ich hab mich wirklich sehr gewundert. Aber die Formatierung und Darstellung des Buchs ist der Kindle-App sehr gut gelungen.

Wenige 100 Gramm Hardware vs. Kilogramm Papier ist ? Ja, da fällt die Entscheidung nicht schwer. Aber am Strand mit nem hunderte Euro teuren Gerät rumsitzen find ich nicht so gut. Ein Buch wird wohl weniger geklaut.

Zumindest die ganzen Klassiker gibt es z.B. bei Gutenberg oder archive.org kostenlos zum Download. Eine gute Übersicht gibt es bei Amazon (vgl. hier). Leider sind die deutschen Klassiker eher rar. Ich hätte mich ja z.B. sehr über freie deutsche Jack London-Bücher gefreut, aber Fehlanzeige…

Ich komm zu keinem Ergebnis, ob nun ein eBook-Reader her soll oder nicht. Finanziell hält sich die Investition in Grenzen, gerade weil Amazon ihr neues Kindle billig auf den Markt wirft (vgl. hier – Affl. Link).

Was mich nervt ist, dass es keine Antiquariate gibt. Also für 1 EUR beim Stöbern fündig werden gibt es nicht mehr, schade. Ich werd also noch ne Weile warten und in mich gehen, bevor ich zuschlage.

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